Experten-Meinungen

Prof. Dipl.-Ing. Peter Pauli, Bundeswehr Universität München:

„In einer Zeit ständig steigender Strahlenbelastung ist der KS protect® eine richtige Lösung, wenn es darum geht, unbelastete Rückzugsräume zu schaffen.“

Dr. Roland Cordes Bundesverband KS-Industrie e.V.:

„Ob von Steinen heilende Wirkungen ausgehen können, darüber kann man streiten. Dass der Stein KS protect® vor schädlichen Wirkungen schützt, ist hingegen wissenschaftlich bewiesen.“


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Der Kalksandstein KS protect®


Hintergrund

Dem Kalksandstein KS protect® wird während des Herstellungsprozesses das natürliche Mineral Magnetit (Fe3O4) zugesetzt. Dies verleiht dem KS protect® einzigartige Eigenschaften:

  • Abschirmung von elektromagnetischer Strahlung bis zu 99,9999 %
  • Überragende Schall- und Lärmschutzeigenschaften
  • Rohdichteklassen: 2,4 bis 3,6 kg/dm³ (je nach Kundenwunsch)

Der Kalksandstein KS protect® hat eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für die Rohdichteklassen 2,4 bis 3,6 kg/dm³ erhalten. Der Kalksandstein KS protect® ist patentiert.


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Zahlen, Daten, Fakten zum Kalksandstein KS protect®

Rohdichteklasse 2,4 bis 3,6 kg/dm³ möglich
Festigkeitsklasse (N/mm²) 12 und 20
Schallschutz
(bei Rohdichte-Klasse 3,0 kg/dm³)
50 dB bei 11,5 cm Dicke + beidseitig 5 mm Dünnlagenputz
55 dB bei 17,5 cm Dicke + beidseitig 10 mm Putz
Abschirmung nicht ionisierender Strahlung
(Wandstärke 11,5 cm)


Niederfrequenzbereich




Reduktion des elektrischen 50 Hz-Feldes um 95%
Hochfrequenzbereich
von 200 MHz bis 2 GHz
Dämpfung um 95 % bis 99,9999 %
Hochfrequenzbereich
von 2 GHz bis 10 GHz
Dämpfung um 99,9999 %
Schwächung ionisierender Strahlung
(Vorläufige Messwerte bei Wandstärke 11,5 cm)
bei 80 kV gemessener Bleigleichwert von 4,0 mm
bei 100 kV gemessener Bleigleichwert von 2,8 mm
bei 150 kV gemessener Bleigleichwert von 2,8 mm
Brandschutz (DIN 4102) unbrennbar, Baustoffklasse A1
allg. bauaufsichtliche Zulassung Z-17.1-772
Patent-Nummer 198 33 407

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Anwendungsfelder für den Kalksandstein KS protect®

Der Kalksandstein KS protect® ist die Lösung vor allem für

  • Gesundheitsbewusste Bauherrn: Abschirmung von Elektrosmog für Neubau sowie Altbausanierung mit Abschirmwände für gesamtes Objekt oder für Teilbereiche (z.B. für den Ruhebereich)
  • Krankenhäuser und Arztpraxen: Abschirmung von ionisierender Röntgenstrahlung der Röntgendiagnostik, der Strahlentherapie und der Nuklearmedizin
  • Arbeitsschutz in Industrie und Wissenschaft: Sowohl baulicher Lärm- und Schallschutz als auch baulicher Strahlenschutz
  • Sicherheitsrelevante Zonen: Basisschutz gegen elektronische Spionage, allgemeiner Abhörschutz in Räumen, Abschirmung drahtloser Datenkommunikation (WLAN, Bluetooth), etc.
  • Flughäfen und Sendeeinrichtungen: Abschirmung von elektromagnetischer Strahlung (Radarstrahlung, Röntgenstrahlung im Sicherheitsbereich) und erhöhter Lärm- und Schallschutz
  • Geräuschsensitive Bereiche: Erhöhte Anforderungen an den Schall- und Lärmschutz z.B. Krankenhäuser, Hotels, Aufzugsschächte
  • Nutzung der Solarenergie: Wärmespeichernde Wände zur passiven Nutzung der Solarenergie (aufgrund überragender Rohdichte)
Sprechen sie uns an? Wir entwickeln für Unternehmen, Architekten, Behörden und private Bauherrn individuelle Lösungsvorschläge für den baulichen Lärm- und Strahlenschutz!

Wir beraten Sie gerne ausführlich und unverbindlich. Rufen Sie uns an oder nutzen Sie unser Kontaktformular?
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Biologische Verträglichkeit

Der Kalksandstein KS protect® besteht aus Kalk, Sand, Wasser und einem besonderen mineralischen Zuschlag. Bei all diesen Stoffen handelt es sich um natürliche Mineralien von denen keine schädigenden Auswirkungen auf den Menschen bekannt sind.

Selbst im Falle eines Brandes können keine toxischen Spaltprodukte entstehen. Das Institut für Biophysik der Universität des Saarlandes hat durch Messungen nachgewiesen, dass Kalksandstein wegen seiner sehr geringen natürlichen Radioaktivität zu den unbedenklichsten Baustoffen zählt.


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Recycling

KS protect® lässt sich problemlos recyceln, da der Stein keine giftigen, schädlichen oder löslichen Stoffe beinhaltet.

Als wertvoller Zuschlag für die Produktion von Kalksandsteinen kann zerkleinertes Mauerwerk einschließlich Putz und Mörtel problemlos wiederverwendet werden.

Auch die Einstufung als Bauschutt erlaubt eine einfache Deponierung, falls aus logistischen oder anderen Gründen das Recycling nicht durchgeführt werden kann.


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Schusssicherheit

In sicherheitsrelevanten Bereichen von Gebäuden wie Banken, Militär- oder Verwaltungsgebäuden werden an die einzelnen Bauteile hohe Anforderungen hinsichtlich der Beschusssicherheit gestellt.

Aufgrund von Prüfungen werden Kalksandsteine und somit auch KS protect® bei einer Wanddicke von 11,5 cm in die Beschussklasse M4 – SF eingeordnet.


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Unabhängige Prüfberichte

Das BSI und renommierte Prüflabore bestätigten die hervorragende Abschirmwirkung des Kalksandsteins KS protect®.

  • Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
    Computer, Röhrenmonitore und drahtlose Netzwerke strahlen elektomagnetische Emissionen ab. Wirtschaftsspione und Geheimdienste können diese Emissionen noch in großer Entfernung empfangen und auswerten. Die Folge: Große finanzielle Schäden durch Spionage

    Das BSI führte Messungen an verschieden Baustoffe durch. Das Ziel: Empfehlungen für die Baustoffauswahl für die elektromagnetischen Abschirmung von Gebäuden.

    Die BSI-Empfehlung: Der Kalksandstein KS protect®. Der Grund: Außerordentlich gute Abschirmwirkung bei geringen Kosten.
    Technische Grundlagen (PDF, ca. 0,65 MB)
    Praktische Messungen: Zusammenfassung + Bewertung ab Seite 85 (PDF, ca. 1,6 MB)

    - Hinweis: In der BSI-Studie wird der KS-protect als Kalksandstein (Magnetit) bezeichnet! -


  • Bundeswehruniversität München:
    Prof. Dipl.-Ing. Peter Pauli von der Bundeswehruniversität führte verschiedene Messungen im Hochfrequenzbereich durch. Seine Messungen zeigten, dass der KS protect® hochfrequente elektromagnetische Strahlung bis zu 99,9999% abschirmen kann.
    Prüfbericht der Bundeswehruniversität erhalten Sie auf Anfrage!

  • Materialprüfanstalt für Bauwesen in Hannover:
    Die Materialprüfungsanstalt in Hannover konnte belegen, dass ein Mauerwerk mit dem KS protect® ionisierende Strahlung deutlich reduzieren kann. Eine 11,5 cm starke KS protect®-Wand schirmt Röntgenstrahlung genauso effektiv ab wie eine 4 mm dicke Bleiplatte. (bei 80 KV Beschleuigungsspannung)
    Prüfbericht der Materialprüfanstalt erhalten Sie auf Anfrage!

  • Ingenieurgesellschaft für Strahlenschutzprojekte in Erfurt:
    Messungen der Ingenierurgesellschaft für Strahlenschutzprojekte konnten nachweisen, dass gemauerte KS protect®-Wände die Strahlung von medizinischen Linearbeschleunigern (z.B. bei der Strahlentherapie) ebenso stark schwächen wie gegossener Schwerbeton. Der Vorteil von KS protect®-Wänden: Sie lassen sich nachträglich einfach und kostengünstig in bereits bestehenden Räumen in Krankenhäusern und Arztpraxen nachrüsten.
    Prüfbericht der Ingenieurgesellschaft erhalten Sie auf Anfrage!

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Broschüren-Download

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